Im Allgemeinen ist die Haut von Männern in der Regel dicker und produziert mehr Talg als die von Frauen.
Natürlich profitiert die Haut der Männer ebenso sehr wie die der Frauen von einer regelmäßigen Feuchtigkeitszufuhr, auch wenn sie dazu neigt, fettiger zu sein.
Diese Besonderheit ist auf die erhöhte Talgproduktion bei Männern zurückzuführen, was zu einer Vermehrung des Hefepilzes Malassezia führt, die an der Entstehung von Schuppen beteiligt ist.
Die Anwendung einer Haarspülung ist unabhängig von der Haarlänge vorteilhaft. Denn diese Pflege entwirrt nicht nur, sondern hydratisiert auch die nach dem Shampoonieren geschwächte Haarfaser, wodurch sie glänzender und geschmeidiger wird. Bei kurzem Haar genügt bereits eine haselnussgroße Menge an Spülung, um das Haar seidig-weich zu machen.
Nicht ganz. Dank einer erhöhten Talgproduktion und einem allmählichen Hormonabfall, im Gegensatz zum abrupten hormonellen Einbruch, der bei Frauen in den Wechseljahren beobachtet wird, die Haut der Männer altert langsamer.
Die Rasur kann die Hautbarriere schwächen, indem sie Mikroverletzungen und leichte Entzündungen verursacht. Eine angepasste Pflegeroutine hilft, diese Effekte zu minimieren.
Der Bart bietet einen leichten mechanischen Schutz vor Wind und ultravioletter Strahlung. Allerdings kann er auch Talg und Verunreinigungen zurückhalten, wenn er nicht gepflegt wird.
Männer verfügen im Durchschnitt über mehr aktive Schweißdrüsen. Ihr Stoffwechsel und ihre Muskelmasse tragen ebenfalls zu einer erhöhten Schweißproduktion bei.
Ja, auch wenn die männliche Haut dicker ist, kann sie reaktiv sein. Rasur und bestimmte aggressive Produkte können diese Sensibilität verstärken.
Eine hohe Talgproduktion kann die Poren erweitern und sie bei Männern häufig deutlicher sichtbar machen.

