Das 4-Nächte-Protokoll für strahlende Haut

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Nein, im Gegenteil, es kann sogar sinnvoll sein, Niacinamid und Vitamin C zu kombinieren, um von ihren sich ergänzenden Vorteilen zu profitieren.

Wenn Sie also Hautentzündungen reduzieren und Ihren Teint aufhellen möchten, ist es ideal, diese beiden Vitamine während Ihrer Pflegeroutine zu kombinieren. Auf biologischer Ebene wirken sie unterschiedlich, um das Auftreten von Pigmentflecken zu begrenzen: Vitamin C hemmt die Tyrosinase, ein Enzym, das für die Melaninproduktion benötigt wird, während Niacinamid (ein wasserlösliches Derivat von Vitamin B3) den Transfer von Pigmenten in die Zellen blockiert. Niacinamid wird darüber hinaus die Lipidsynthese anregen und die Barrierefunktion der Haut wiederherstellen. Auf diese Weise verringert es den transepidermalen Wasserverlust und hält die Haut länger feucht, was dem Auftreten von Trockenheitsfältchen vorbeugt.

Was die Anwendung betrifft, so gibt es keine bevorzugte Reihenfolge, in der Sie diese beiden Wirkstoffe auf Ihre Haut auftragen sollten. Bevorzugen Sie zuerst die Pflege mit der flüssigsten Textur. So wird ein Serum in der Regel vor einer Creme mit höherer Viskosität aufgetragen. Vitamin C und Niacinamid sind keine photosensibilisierenden Inhaltsstoffe, daher können diese Vitamine sowohl morgens als auch abends auf die Haut aufgetragen werden. Denken Sie dennoch daran, einen Breitband-Sonnenschutz zu verwenden, um sich im Laufe des Tages vor den schädlichen Auswirkungen der UV-Strahlung zu schützen.

Sources :

  • BISSETT L. & al. A Review of the range of effects of niacinamide in human skin. IFSCC Magazine (2002).

  • TELANG P. S. Vitamin C in dermatology. Indian Dermatology Online Journal (2013).

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