3 Pflegeprodukte für Ihre individuelle Bräune ohne UV-Strahlen

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Wie kann man braun werden, ohne seine Haut zu gefährden?

Obwohl eine gebräunte Haut oft als ästhetisches Kriterium angesehen wird, ist es nicht ohne Risiko, sich der Sonne auszusetzen. Sonnenbrand, Allergien, Lichtalterung, Hautkrebs... dies kann mehr oder weniger schwere Folgen für den Organismus haben. Wie kann man sich also sicher bräunen? 

Bitte beachte: Das ist nur ein Guide. Sich der Sonne auszusetzen kann trotz Einhalten der Regeln Gefahren mit sich bringen. Um auf Nummer sicher zu gehen, sprich mit einem Arzt und lasse dich beraten!

Die Gefahren eines langen Aufenthalts in der Sonne

Die von der Sonne emittierten Strahlen werden nach ihrer Wellenlänge in drei Kategorien eingeteilt: UVA (400 – 315 nm), UVB (315 – 280 nm) und UVC (280 – 100 nm). UVC ist die schädlichste Strahlung, wird aber glücklicherweise durch die Ozonschicht gefiltert und erreicht die Erdoberfläche nicht. UVA- und UVB-Strahlen hingegen kommen mit der Epidermis in Kontakt.

Sie haben positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper, wie die Förderung der Synthese von Vitamin D, das für die Aufnahme von Kalzium im Körper wichtig ist, oder die Stimulierung der Produktion von Serotonin, einem Neurotransmitter, der die Stimmung stabilisiert. Eine übermäßige Sonnenexposition hat jedoch auch Folgen.

UVB-Strahlen sind besonders aggressiv für die Haut und sind für den Sonnenbrand verantwortlich. UVA dringt weiter ein als UVB und erreicht die Dermis, die tiefste Schicht der Haut. Sie sind für die Photoalterung verantwortlich. Sie können auch Melanome verursachen.

Regel Nr. 1: Sonnenschutz auftragen

Es ist sehr wichtig, dass Sie beim Sonnenbaden einen Sonnenschutz verwenden. Wählen Sie den Lichtschutzfaktor (LSF) entsprechend der Empfindlichkeit und dem Hautton Ihrer Haut. Der SPF (Sun Protector Factor) ist ein Index, der das Schutzniveau eines Sonnenschutzmittels angibt. Je höher der SPF, desto höher ist die Lichtschutzwirkung. Dieser Index misst die Fähigkeit, UV-Strahlen zu blockieren.

Unsere Sonnencreme für das Gesicht hat einen SPF30. Diese schützende Pflege ist mit Aloe vera, Karanjaöl und Hyaluronsäure aus fermentiertem Weizen angereichert. Die ausgewogene Mischung dieser drei Komponenten beugt der Lichtalterung vor und bewahrt gleichzeitig die Feuchtigkeit der Haut. Bonus: Die leichte Textur hinterlässt ein Finish ohne weiße Streifen, nicht klebrig und nicht glänzend. Bei längerer Sonneneinstrahlung (beim Wandern, am Strand usw.) wird eine regelmäßige Anwendung empfohlen, etwa alle 2 Stunden.

Regel Nr. 2: Feuchtigkeitsversorgung

Eine gute Hydratation ist auch vor, während und nach dem Sonnenbad wichtig. Denn je dehydrierter die Haut ist, desto poröser ist sie für die UV-Strahlen der Sonne.

Wählen Sie eine Feuchtigkeitscreme entsprechend der Art Ihrer Haut (trocken, fettig, normal...) und tragen Sie sie täglich morgens und abends auf. Für das Gesicht können Sie die Feuchtigkeitscreme für das Gesicht mit 9 Inhaltsstoffen verwenden. Angereichert mit Hyaluronsäure und Kokosnussöl ist dies eine minimalistische Formel, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und nährt. Die leichte, nicht fettende Textur ist für trockene, normale und Mischhaut und sogar für empfindliche Haut geeignet. Für den Körper sollten Sie die feuchtigkeitsspendende Körpercreme mit 10 Inhaltsstoffen wählen, die alle Hauttypen, auch empfindliche Haut, mit Feuchtigkeit versorgt.

Unmittelbar nach dem Sonnenbad sollten Sie Ihre Haut mit Feuchtigkeit versorgen und kühlen, um das Hitzegefühl zu lindern und Schuppenbildung zu vermeiden, die durch das Austrocknen der Haut durch die UV-Strahlen verursacht wird. Sie können das Feuchtigkeitsgel mit Bio-Aloe vera und Orangenblüten für Ihr Gesicht und Ihren Körper verwenden. Wir empfehlen Ihnen, eine haselnussgroße Menge auf die saubere und trockene Haut aufzutragen und einzumassieren, bis sie vollständig eingezogen ist. Die leichte, zartschmelzende Textur zieht schnell ein und hinterlässt eine weiche und angenehme Haut ohne klebriges Gefühl.

Regel Nr. 3: Regelmäßig und weniger lang in die Sonne gehen

Um einen gebräunten Teint zu bekommen und gleichzeitig Ihre Haut zu pflegen, vermeiden Sie es, sich mehrere Stunden am Stück in der Sonne aufzuhalten. Setzen Sie sich stattdessen regelmäßig und kurz in die Sonne. Diese Technik ermöglicht es Ihrer Haut, allmählich braun zu werden, ohne dass sie zu sehr belastet wird. Um einen natürlich gebräunten Teint zu erhalten und sich gleichzeitig vor UV-Strahlen zu schützen, sollten Sie einen breitkrempigen Hut tragen. Auch bei längerem Aufenthalt in der Sonne ist das Tragen von UV-schützender Kleidung empfehlenswert.

Vermeiden Sie es, sich während der heißesten Stunden des Tages, zwischen 12.00 und 16.00 Uhr, der Zeit, in der die UV-Strahlen der Sonne am intensivsten sind, in die Sonne zu legen.

Regel Nr. 4: Die Ernährung anpassen

Beta-Carotin, ein Vorläufer von Vitamin A, fördert die Melaninproduktion und reduziert auch die Schäden, die durch freie Radikale verursacht werden. Es ist in vielen Obst- und Gemüsesorten enthalten (Karotte, Kürbis, Spinat, Kohl, Brokkoli, Kresse, grüner Salat, Aprikose, Melone, Pfirsich, Mango...).

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