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Wie kann man die Spuren von Akne lindern oder gar beseitigen?

Wenn die Akne behandelt wurde, bleiben oftmals nicht immer schmeichelhafte Narben zurück. Diese werden nicht als echte Narben betrachtet, da sie mit der Zeit verschwinden. Es gibt verschiedene Maßnahmen, um diese Spuren zu verdecken. Erfahren Sie mehr darüber in diesem Artikel.

Veröffentlicht 1. Dezember 2022, von Stéphanie, Doctoresse en Sciences de la Vie et de la Santé, — 14 min Lesezeit

Die Entstehung von Aknemalen.

Zur Behandlung von Pigmentflecken oder zur Vorbeugung eines erneuten Auftretens gibt es eine Reihe von Hautpflegeprodukten. Die meisten davon basieren auf wichtigen Inhaltsstoffen, die auf die Melaninsynthese einwirken, um deren Produktion zu verlangsamen. Es gibt aber auch Produkte, die nicht direkt auf die Melaninproduktion einwirken, dennoch für die Behandlung der postinflammatorischen Hyperpigmentierung (HPI) interessant sind. Dazu gehören:

  • Arbutinsäure: Diese Verbindung ist ein Derivat von Hydrochinon, hat aber nicht dessen Nebenwirkungen. In der Tat ist sie für die Haut besser verträglich. Wie Hydrochinon hemmt es die Aktivität der Tyrosinase, des Enzyms, das für die Melaninproduktion in der Haut verantwortlich ist. Es ist von Vorteil, es zusammen mit Azelainsäure zu verwenden.

  • Azelainsäure: Hierbei handelt es sich um eine Dicarbonsäure, die durch die Hemmung der Tyrosinase-Aktivität zur Verringerung der Hyperpigmentierung beitragen kann. Es ermöglicht auch die Antiprofilierung von abnormalen Melanozyten. Es wird im Allgemeinen gut vertragen, kann aber Rötungen, Brennen, Reizungen oder allergische Reaktionen hervorrufen.

  • Vitamin-C-Derivate: Diese Wirkstoffe haben eine direkte Wirkung auf die Hyperpigmentierung, indem sie die Aktivität der Melanozyten regulieren. Sie reagieren mit den Kupferionen, um deren Aktivität zu verringern und so den Weg der Melaninsynthese zu blockieren. Sie sind auch für ihre antioxidativen Eigenschaften bekannt.

  • Chemische Peelingmittel (Glykol-, Milch-, Mandelsäure, PHA ...): Diese Peelingwirkstoffe zerstören die Verbindungen zwischen den Hautzellen, um die Epidermis durch beschleunigte Abschuppung zu erneuern und eine schnelle Verteilung der Melaninkörner innerhalb der Keratinozyten zu bewirken.

  • Niacinamid: Auch als Vitamin B3 bekannt, wirkt, indem es den Transfer von Melanosomen (Vesikel, die Melanin transportieren) aus den Melanozyten der tieferen Schichten der Epidermis in die obersten Schichten blockiert. Im Allgemeinen wird es von der Haut hervorragend vertragen.

  • Retinoide (Retinol und seine Derivate): Hierbei handelt es sich um Vitamin-A-Derivate, die ebenfalls zur Milderung der Hyperpigmentierung beitragen können. Dies geschieht insbesondere durch die Steigerung der Zellproliferation und -differenzierung (Verkürzung des Zellregenerationszyklus) und durch die Verringerung der Tyrosinase-Expression. Retinoide können jedoch Nebenwirkungen (Rötung, Trockenheit und Reizung) und eine erhöhte Sonnenempfindlichkeit hervorrufen.

Welche kosmetischen Wirkstoffe Sie verwenden können, um hyperpigmentierte Male zu reduzieren.

Bei Menschen, die unter PPE leiden, ist die Lipidbarrierefunktion der Epidermis zwangsläufig beeinträchtigt. Das Wichtigste ist jedoch, dass die Haut mit Feuchtigkeit versorgt wird, da sie Wasser benötigt, um besser heilen zu können. Die zu verwendende Pflege sollte daher sowohl auf die Entzündung als auch auf die Reparatur und Aufrechterhaltung der Hautbarriere abzielen. Folgende Wirkstoffe sind dann zu bevorzugen:

  • Azelainsäure: Zusätzlich zu ihrer antioxidativen Wirkung besitzt Azelainsäure auch eine entzündungshemmende Wirkung. Studien haben gezeigt, dass Azelainsäure die Ausschüttung von entzündungsfördernden Zytokinen wie den Interleukinen IL-1β und IL-6 sowie dem Transkriptionsfaktor TNF-α hemmt. Darüber hinaus zeigte eine weitere Studie, dass Azelainsäure die Regulation von Kallikrein-5 (Serinprotease) in epidermalen Keratinozyten fördert, die wiederum Cathelicidine (antimikrobielle Peptide) senken und so Entzündungsprozesse reduzieren.

  • Centella asiatica: Diese aus Asien stammende krautige Pflanze wird in der Kosmetik wegen ihrer wundheilenden und reparierenden Eigenschaften verwendet, die auf das Vorhandensein von Madecassosiden und Asiaticosiden zurückzuführen sind. Sie wird auch wegen ihrer feuchtigkeitsspendenden Wirkung geschätzt. Diese beruht auf dem Vorhandensein von Zuckern, die eine hohe Affinität zu Wasser haben und somit den Feuchtigkeitsgehalt der Haut erhöhen. Schließlich besitzt Centella asiatica auch eine entzündungshemmende Wirkung.

  • Ceramide: Hierbei handelt es sich um Lipide, die natürlicherweise in der Haut vorkommen. Sie machen 50% der Hautschutzschicht aus. Ceramide in der Pflege regenerieren die Ceramide in der Haut und stellen so die Lipidschicht der Epidermis wieder her. Auf diese Weise helfen sie, die Haut feucht zu halten und vor äußeren Angriffen zu schützten, wodurch Irritationen verringert werden.

  • Niacinamide: Dieses Vitamin steigert die Synthese von Ceramiden, freien Fettsäuren und Cholesterin, die in den Zellzwischenräumen der Hornschicht enthalten sind. Dadurch wird eine funktionierende Hautschutzbarriere und damit ein guter Feuchtigkeitsgehalt der Haut gefördert. Niacinamide besitzen außerdem entzündungshemmende Eigenschaften.

  • Panthenol: Auch als Provitamin B5 bekannt, hat dieser kosmetische Inhaltsstoff die Fähigkeit, Feuchtigkeit aus der Luft aufzunehmen und zu binden. Auf diese Weise wird der Wassergehalt der Hornschicht erhöht, aber auch ein Film auf der Hautoberfläche gebildet, um den transepidermalen Wasserverlust zu verringern. Klinische Studien berichten auch von seinem wundheilenden Potenzial, indem es das Zellwachstum anregt, was angeblich zu einer Verkürzung der Heilungszeit führt.

Welche kosmetischen Inhaltsstoffe Sie verwenden sollten, um Erythemmale zu reduzieren.

Bei Menschen, die unter PPE leiden, ist die Lipidbarrierefunktion der Epidermis zwangsläufig beeinträchtigt. Das Wichtigste ist jedoch, dass die Haut mit Feuchtigkeit versorgt wird, da sie Wasser benötigt, um besser heilen zu können. Die zu verwendende Pflege sollte daher sowohl auf die Entzündung als auch auf die Reparatur und Aufrechterhaltung der Hautbarriere abzielen. Folgende Wirkstoffe sind dann zu bevorzugen:

  • Azelainsäure: Zusätzlich zu ihrer antioxidativen Wirkung besitzt Azelainsäure auch eine entzündungshemmende Wirkung. Studien haben gezeigt, dass Azelainsäure die Ausschüttung von entzündungsfördernden Zytokinen wie den Interleukinen IL-1β und IL-6 sowie dem Transkriptionsfaktor TNF-α hemmt. Darüber hinaus zeigte eine weitere Studie, dass Azelainsäure die Regulation von Kallikrein-5 (Serinprotease) in epidermalen Keratinozyten fördert, die wiederum Cathelicidine (antimikrobielle Peptide) senken und so Entzündungsprozesse reduzieren.

  • Centella asiatica: Diese aus Asien stammende krautige Pflanze wird in der Kosmetik wegen ihrer wundheilenden und reparierenden Eigenschaften verwendet, die auf das Vorhandensein von Madecassosiden und Asiaticosiden zurückzuführen sind. Sie wird auch wegen ihrer feuchtigkeitsspendenden Wirkung geschätzt. Diese beruht auf dem Vorhandensein von Zuckern, die eine hohe Affinität zu Wasser haben und somit den Feuchtigkeitsgehalt der Haut erhöhen. Schließlich besitzt Centella asiatica auch eine entzündungshemmende Wirkung.

  • Ceramide: Hierbei handelt es sich um Lipide, die natürlicherweise in der Haut vorkommen. Sie machen 50% der Hautschutzschicht aus. Ceramide in der Pflege regenerieren die Ceramide in der Haut und stellen so die Lipidschicht der Epidermis wieder her. Auf diese Weise helfen sie, die Haut feucht zu halten und vor äußeren Angriffen zu schützten, wodurch Irritationen verringert werden.

  • Niacinamide: Dieses Vitamin steigert die Synthese von Ceramiden, freien Fettsäuren und Cholesterin, die in den Zellzwischenräumen der Hornschicht enthalten sind. Dadurch wird eine funktionierende Hautschutzbarriere und damit ein guter Feuchtigkeitsgehalt der Haut gefördert. Niacinamide besitzen außerdem entzündungshemmende Eigenschaften.

  • Panthenol: Auch als Provitamin B5 bekannt, hat dieser kosmetische Inhaltsstoff die Fähigkeit, Feuchtigkeit aus der Luft aufzunehmen und zu binden. Auf diese Weise wird der Wassergehalt der Hornschicht erhöht, aber auch ein Film auf der Hautoberfläche gebildet, um den transepidermalen Wasserverlust zu verringern. Klinische Studien berichten auch von seinem wundheilenden Potenzial, indem es das Zellwachstum anregt, was angeblich zu einer Verkürzung der Heilungszeit führt.

Mögliche dermatologische Behandlungen.

Um die Spuren der Akne zu beseitigen, gibt es noch andere Möglichkeiten. Diese reichen von topischen medikamentösen Lösungen über Peelings bis hin zu Laserbehandlungen:

  • Pulsierendes Licht: Bei dieser nicht-invasiven, nicht-ablativen Behandlung werden Lichtimpulse mit hoher Intensität verwendet. Um braune Flecken zu entfernen, zielt das pulsierende Licht auf das Melanin an der Hautoberfläche, um die Verfärbung zu beseitigen.

  • Chemisches Peeling: Das Prinzip des Peelings ähnelt ein wenig dem des Abschrubbens. Dabei wird eine chemische Substanz (Glykolsäure, Salicylsäure, Tricholoroessigsäure usw.) in verschiedenen Konzentrationen auf die Haut aufgetragen, um eine kontrollierte Abschuppung der Epidermis, und damit der Melanozyten und der von den Pickeln hinterlassenen Spuren, auszulösen. In der Tat bilden sich Blasen, die sich schließlich abschälen und einer glatten Haut ohne Hyperpigmentierung Platz machen. Dieses Verfahren sollte von einem Dermatologen durchgeführt werden, am besten im Herbst oder Winter.

  • Niederenergetische Pigmentlaser-Therapie: Ziel ist es, die übermäßig gefärbten Hautzellen mithilfe von hochenergetischem Licht zu zerstören, sodass eine neue Haut ohne Male entsteht. Diese Behandlung kann jedoch zu leichten Schäden (Brennen, Irritationen...) führen und das Auftreten von HPI verursachen.

  • KLIGMAN-Trio: Dr. KLIGMAN entwickelte eine Formel, die auf der Kombination von drei Komponenten mit einzigartiger Synergie beruht: Hydrochinon (Tyrosinasehemmer), Hydrocortison (entzündungshemmende Wirkung) und Retinsäure (Beschleunigung der Zellerneuerung). Zusammen konnten diese Substanzen eine depigmentierende Wirkung auf die verschiedenen Stadien des Melaninzyklus zeigen. Die Depigmentierungseffekte treten 3 bis 5 Wochen nach der Behandlung ein. Allerdings kann diese Behandlung zu Irritationen führen. Außerdem schließt sie ein Wiederauftreten der Male nicht aus.

Wie kann ich verhindern, dass Aknemale entstehen?

Um das Auftreten von Aknemalen zu verhindern, müssen Sie Entzündungen vermeiden. Dazu empfehlen wir Ihnen, einen Hautarzt aufzusuchen. Dieser wird Ihre Akne so früh wie möglich behandeln. Denken Sie auch daran, Ihre Haut mit einer geeigneten Gesichtscreme gut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Dies fördert die Wundheilung. Um die Entzündung nicht zu verstärken und die Infektion auszuweiten, sollten Sie zudem vermeiden, Ihre Pickel auszudrücken oder aufzukratzen. Schließlich verstärkt die Sonne die Male und verlängert so die Zeit, bis sie verblassen. Schützen Sie sich daher täglich mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und setzen Sie sich nicht zu oft der Sonne aus.

Sources :

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  • WEST T. B. & al. Effect of topical vitamin C on postoperative carbon dioxide laser resurfacing erythema. Dermatologic Surgery (1998).

  • ORTONNE J. P. Retinoid therapy of pigmentary disorders. Dermatology and Therapy (2006).

  • KIM S. Y. & al. Inhibitory effects of arbutin on melanin biosynthesis of alpha-melanocyte stimulating hormone-induced hyperpigmentation in cultured brownish guinea pig skin tissues. Archives of Pharmacal Research  (2009).

  • ORTONNE J. P. & al. The role of topical retinoids in the treatment of pigmentary disorders : an evidence-based review. American Journal of Clinical Dermatology (2009).

  • CAMPOS P. M. & al. Skin moisturizing effects of panthenol-based formulations.  Journal of Cosmetic Science (2011).

  • STAMFORD N. P. Stability, transdermal penetration, and cutaneous effects of ascorbic acid and its derivatives. Journal of Cosmetic Dermatology (2012).

  • BRZEZINSKA M. & al. Centella asiatica in cosmetology. Advances in Dermatology and Allergology (2013).

  • HEGEL J. K. & al. Azelaic acid : Properties and mode of action. Skin Pharmacology and Physiology (2014).

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  • ABAD-CASINTAHAN F. & al. Frequency and characteristics of acne-related post-inflammatory hyperpigmentation. The  Journal of Dermatology (2016).

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  • HAMZAVI I. H. & al. The role of sunscreen in melasma and postinflammatory hyperpigmentation. Indian Journal of Dermatology (2020).

  • MADAN R. Post-inflammatory hyperpigmentation: A review of treatment strategies. Journal of Drugs in Dermatology (2020).

  • SANGHA A. M. Managing post-inflammatory hyperpigmentation in patients with acne. Journal of Clinical and Aesthetic Dermatology (2021).

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