
Nach einer Hautverletzung, wie einem Akneausbruch, heilt die Haut. Dieser natürliche und heilende Prozess kann jedoch zu verschiedenen Arten von mehr oder weniger dauerhaften Markierungen führen. Teebaumöl ist ein natürliches Inhaltsstoff, das bekanntermaßen wirksam gegen Akneausbrüche ist. Wie steht es aber um seine Wirkung auf die Markierungen, die nach diesen Hautausbrüchen zurückbleiben?

Bestimmte Hauttraumata erfordern eine entzündungshemmende Reaktion, die braune Flecken hinterlässt, die als postinflammatorische Hyperpigmentierungen bezeichnet werden. Welcher biologische Mechanismus steckt dahinter? Treten diese braunen Flecken nur nach Akneausbrüchen auf oder gibt es andere Ursachen? Wir klären auf.

Akne-Pickel und andere Hautläsionen können manchmal Narben hinterlassen. Während einige kaum sichtbar sind, sind andere ziemlich ausgeprägt. Bei hyperpigmentierten Narben können bestimmte Maßnahmen im Alltag ergriffen werden, um ihr Erscheinungsbild zu mildern.

Die PHA (Polyhydroxysäuren) gehören zur Familie der Hydroxysäuren zusammen mit den AHA (Alpha-Hydroxysäuren) und BHA (Beta-Hydroxysäuren). Als die neue Generation der AHA sind sie bekannt für ihre keratolytischen Effekte, das heißt, sie entfernen abgestorbene Zellen (Abschälprozess), was die Zellregeneration fördert und der Haut einen frischen Glanz verleiht. Wie wirken sie auf Aknenarben?

Das Wesentliche bewahren
Unsere Formulierungen sind kurz und enthalten nur die wesentlichen Inhaltsstoffe.
Hergestellt in Frankreich.