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Lien entre psoriasis et maux de tête.

Begünstigt Psoriasis Kopfschmerzen?

Psoriasis ist eine chronische Hautkrankheit, die sich durch erythematös-schuppige rote Läsionen auf der Haut auszeichnet. Sie ist weltweit verbreitet und betrifft etwa 2% der Bevölkerung. Diese Erkrankung könnte auch mit Kopfschmerzen in Verbindung stehen. Ist das wirklich der Fall? Antworten finden Sie in diesem Artikel.

Zusammenfassung
Veröffentlicht 20. Februar 2024, von Manon, Wissenschaftliche Redakteurin — 3 min Lesezeit
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Welche verschiedenen Arten von Kopfschmerzen gibt es?

Die Kopfschmerzen, häufiger als Kopfschmerzen bezeichnet, sind schmerzhafte Empfindungen, die sich regelmäßig im Bereich des Schädels manifestieren. Sie treten in verschiedenen Formen auf, die durch ihren Auslöser, ihren Ort (Stirn, seitlicher Teil oder gesamter Kopf), ihre Intensität sowie ihre Dauer gekennzeichnet sind. Die am weitesten verbreiteten Arten von Kopfschmerzen sind die Spannungskopfschmerzen und die Migräne.

  • Die Spannungskopfschmerzen bei Erwachsenen treten in der Regel am Ende des Tages auf. Sie sind häufig mit Stress, Müdigkeit, psychischen Spannungen verbunden und können manchmal mit Migräneepisoden assoziiert sein.

  • Die Migräneanfälle resultieren aus einer erhöhten abnormalen elektrischen Aktivität auf der Ebene der Neuronen. Diese Reaktion wird durch eine genetische Prädisposition beeinflusst und durch verschiedene Umweltfaktoren reguliert, wie Hormone, Stress und Essgewohnheiten, einschließlich bestimmter Lebensmittel wie Schokolade, Tabak, Kaffee oder Alkohol.

Psoriasis und Kopfschmerzen: Gibt es eine Verbindung?

Obwohl Psoriasis und Kopfschmerzen zwei völlig unterschiedliche Erkrankungen sind, wurde lange angenommen, dass es eine Verbindung zwischen den beiden Zuständen geben könnte. Daher wurden mehrere Studien durchgeführt, um diese mögliche Beziehung zu untersuchen.

Eine Studie hat gezeigt, dass Psoriasis, eine entzündliche Krankheit, durch ein Gleichgewicht von Adipokinen beeinflusst wird, Proteinen, die vom Fettgewebe abgesondert werden, und sich zugunsten der "schlechten" Adipokine verschieben. Hohe Chemerin-Werte führen beispielsweise zur Infiltration von Immunzellen, die das Auftreten von Psoriasis begünstigen.

Eine andere Studie zeigte eine Inzidenz von 47,05% Migräne bei Patienten mit Psoriasis. Die meisten Psoriasis-Patienten mit einer klinischen Diagnose von Migräne litten an Psoriasis-Arthritis (78%). Dieser Zusammenhang könnte durch ein spezielles Adipokin, das Leptin, erklärt werden, das in größerer Menge bei Patienten mit Psoriasis beobachtet wurde und eine Hyperleptinämie wurde auch bei Patienten mit Migräne beobachtet. Hyperleptinämie hat die Fähigkeit, die Empfindlichkeit des Kortex für die sich ausbreitende kortikale Depression (CSD) zu erhöhen, ein Mechanismus, der vorgeschlagen wird, um Migräneanfälle auszulösen. Allerdings wurde kein Zusammenhang mit Psoriasis gezeigt.

Obwohl diese Beobachtungen eine mögliche Korrelation zwischen diesen beiden Erkrankungen anzeigen könnten, gibt es derzeit keine Beweise für eine biologische Verbindung zwischen ihnen. Diese Beobachtungen bleiben Tatsachen und benötigen weitere Beweise, um eine endgültige Korrelation zwischen diesen beiden Krankheiten zu etablieren.

Quellen

  • WOLK K. & al. Adipokines in psoriasis: An important link between skin inflammation and metabolic alterations. Reviews in Endocrine and Metabolic Disorders (2016).

  • CAPO A. & al. Psoriasis and migraine. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology (2017).

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