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Quels sont les dangers des huiles essentielles ?

Gibt es Gefahren bei der Verwendung von ätherischen Ölen?

Ätherische Öle sind konzentrierte Substanzen, die stark aromatische Moleküle enthalten. Aufgrund ihrer Struktur und Eigenschaften können sie eine Vielzahl von Hautproblemen lindern. Dennoch können sie auch bei topischer Anwendung manchmal schädlich für die Haut und Körper sein.

Veröffentlicht 14. November 2022, von Maylis, Ingénieure chimiste, — 4 min Lesezeit

Welche ätherischen Öle können Allergien auslösen?

Viele ätherische Öle enthalten potenziell allergieauslösende oder hypersensibilisierende Moleküle wie Limonen, Linalool, Geraniol oder auch Citral.

Auch wenn das Allergierisiko von Ihrem allergischen Hintergrund abhängt, ist es unerlässlich, einen Hautverträglichkeitstest durchzuführen. Dabei sollte das betreffende ätherische Öl in der Ellenbeuge oder am Handgelenk getestet werden. Außerdem kann die wiederholte und längere Anwendung desselben ätherischen Öls eine allergische Reaktion begünstigen, denken Sie also daran, während der Anwendung Pausen zu machen.

Nachfolgend finden Sie eine Liste von ätherischen Ölen, die allergieauslösende Moleküle in erheblichen Mengen enthalten: Dill, Angelikawurzel, Bergamotte, Bergamotte ohne Bergapten, Cajeput, Zimt (Rinde), Zitrone, Gewürznelke, Koriandersamen, Rosengeranie, Edel-Lorbeer, Zitronengras, grüne Mandarine, Melisse, Zitronenmyrte, Süßorange, Oregano, spanischer Oregano, Palmarosa, Grapefruit, Terpentin, exotisches Eisenkraut, duftendes Eisenkraut.

Einige ätherische Öle können während der Schwangerschaft gefährlich sein.

Ob oral oder über die Haut, während des ersten Trimesters der Schwangerschaft sind ätherische Öle tabu. Einige sollten während der gesamten Schwangerschaft vermieden werden. Andere wiederum, können nach den ersten vier Monaten verwendet werden.

Das erste Risiko besteht im neurotoxischen Potenzial einiger ätherischer Öle. Insbesondere die Ketone, die sie enthalten, stellen ein Risiko dar. Diese Verbindungen können Nerven- und Atemkrämpfe sowie Übelkeit verursachen. Die Gefahr einer Fehlgeburt ist dadurch erhöht. Darüber hinaus ist es möglich, dass die in ätherischen Ölen enthaltenen Wirkstoffe die Hautbarriere und die Plazenta durchdringen und so den entstehenden Embryo beeinträchtigen.

Das hautschädigende Potenzial einiger ätherischer Öle.

Eine Verbindung wird als hautreizend bezeichnet, wenn sie Reizungen oder sogar Verätzungen der Haut und der Schleimhäute hervorruft.

Die Moleküle, die bei dieser Art von Reaktionen eine Rolle spielen, sind meist Carvacrol (ätherisches Öl von Oregano, Bohnenkraut, Thymian), Thymol (ätherisches Öl von Thymian und Ajowan) oder auch aromatische Aldehyde, die man in Zimtöl finden kann.

Um ein hautreizendes ätherisches Öl zu verwenden, sollten Sie es immer mit einem sogenannten Träger- oder Vektorpflanzenöl verdünnen und die Mischung nur auf die betroffenen Stellen auftragen.

Photosensibilisierende ätherische Öle.

Eine photosensibilisierende Substanz macht die Haut gegenüber Sonnenstrahlen extrem empfindlich. Das äußert sich in einem Hautausschlag in Form von Rötungen. Die in einigen ätherischen Ölen enthaltenen photosensibilisierenden Moleküle sind Cumarine.

Von folgenden ätherischen Ölen wird vor dem Sonnenbaden abgeraten: Engelwurz, Bergamotte, Kamille, Zimt (Rinde), Zitrone, süßer Fenchel, Bischofskraut, Liebstöckel, grüne Mandarine, süße Orange, Grapefruit, wohlriechendes Eisenkraut.

Sources :

  • FAUCON M. Traité d'aromathérapie scientifique et médicale - Les huiles essentielles - Fondements et aides à la prescription (2017).

  • Charie, T. Se soigner par les huiles essentielles. Pourquoi et comment ça marche ? Editions du Rocher. (2019).

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