Neu: Pflege für zu Rosazea neigende Haut

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Diese Tipps sorgen für einen gesunden Teint.

Fahle Haut, müde Gesichtszüge, grauer Teint und mangelnde Leuchtkraft. Ihre Haut im Gesicht muss wieder strahlen. Hier sind einige Tipps, wie Sie einen strahlenden Teint erzielen können.

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Tipp Nr. 1: Zwei Mal täglich reinigen

Wenn Sie sich am Morgen geschminkt oder Sonnencreme aufgetragen haben, ist das Auftragen eines Abschminköls unerlässlich. Neben kosmetischen Produkten hilft sein öliger Charakter dabei, andere Unreinheiten, die sich im Laufe des Tages angesammelt haben, zu entfernen und zu verhindern, dass die Poren verstopfen. So verhindert das Abschminken, dass die Haut zu einem Nährboden für Bakterien wird und Unreinheiten entstehen.

Um die Sauerstoffversorgung der Haut zu verbessern, empfehlen wir Ihnen, nach dem Abschminken einen Reiniger zu verwenden, der auf Ihre Hauttypologie abgestimmt ist. Ein Cleanser dringt leicht in die Poren ein und entfernt dort die eingedrungenen Unreinheiten. Außerdem werden Rückstände entfernt, die eine höhere Affinität zu Wasser als zu Öl haben.

Diese Maßnahme kann auch am Morgen durchgeführt werden. Während der Nacht produziert die Haut Talg, schwitzt und erneuert sich selbst, was dazu führt, dass sich abgestorbene Hautzellen lösen. Wenn Ihre Haut jedoch empfindlich ist oder zu Trockenheit neigt, ist eine einmalige Reinigung am Abend empfehlenswert und die Verwendung eines Gesichtswassers oder Hydrolats am Morgen ausreichend.

Tipp Nr. 2: Ein sanftes Peeling für Ihre Haut

Um wieder einen strahlenden Teint zu erhalten, empfiehlt es sich, ein- bis zweimal pro Woche ein sanftes Peeling durchzuführen. Das sorgt für ein ebenmäßiges Hautbild, das von abgestorbenen Hautzellen befreit ist. Eine ebenmäßige Haut ist dann aufnahmefähiger für die Wirkstoffe, die in den Pflegeprodukten enthalten sind, die Sie anschließend auftragen. Schließlich wird durch das Peeling auch die Zellerneuerung angeregt. Ihre Haut wird dadurch reiner und strahlender.

Hierfür wird ein chemisches oder feinkörniges Peeling empfohlen. Sie können zum Beispiel unsere Peeling-Maske verwenden. Sie enthält eine Mischung aus vier AHAs und einem PHA, die abgestorbene Hautzellen entfernen, die Poren reinigen und das Hautbild verfeinern. Es wird nur abends auf die zuvor gereinigte und getrocknete Haut aufgetragen, und zwar in einer halbdicken Schicht und unter Aussparung der Augenpartie. Lassen Sie es etwa 10 Minuten einwirken und spülen Sie das Peeling dann mit klarem Wasser ab.

Tipp Nr. 3: Verwenden einer Vitaminpflege, um die Haut zum Strahlen zu bringen

Um der Haut neue Leuchtkraft zu verleihen, sollten Sie gezielt Wirkstoffe auftragen. Morgens und abends, nachdem Sie alle Unreinheiten von Ihrem Gesicht entfernt haben, können Sie unter anderem unser Serum für strahlende Haut auftragen. Es ist konzentriert auf antioxidative Wirkstoffe wie Vitamin C (INCI: Sodium Ascorbyl Phosphate), die der Haut Leuchtkraft verleihen und gleichzeitig der Lichtalterung entgegenwirken.

Antioxidantien schützen die Haut vor der schädlichen Wirkung freier Radikale. Diese reaktiven Spezies, die durch die UV-Strahlung der Sonne im Übermaß entstehen, verursachen Schäden an der DNA, den Zellen und bestimmten Proteinen. Sie können unter anderem für genetische Mutationen und Hautstörungen (Hyperpigmentierung, Sonnenbrand...) verantwortlich sein.

Tipp Nr. 4: Verwenden Sie einen Selbstbräuner

Um einen gleichmäßig gebräunten Teint zu erhalten, der dem einer Sonnenbräune ähnelt, ohne sich jedoch mehrere Stunden der Sonne aussetzen zu müssen, können Sie auf einen Selbstbräuner zurückgreifen. Mit Selbstbräuner können Sie die schädlichen Auswirkungen von UV-Strahlen wie Sonnenbrand, vorzeitige Hautalterung (Falten, Fältchen, schlaffe Haut usw.) und Hautunreinheiten (Pigmentflecken, Pickel usw.) vermeiden.

Selbstbräuner enthalten in der Regel ein Molekül pflanzlichen Ursprungs, das Dihydroxyaceton (DHA) genannt wird. Bei topischer Anwendung bewirkt diese Verbindung innerhalb von 4 bis 6 Stunden einen gebräunten Teint. Dabei reagiert diese Verbindung mit den Aminosäuren in der Hornschicht der Epidermis durch eine Maillard-Reaktion und bildet Pigmente, die Melanoidine, die für die Färbung der Haut verantwortlich sind.

Tipp Nr. 5: Versorgen Sie Ihre Haut von innen und außen mit Feuchtigkeit

Ein strahlender Teint hängt auch von einer guten Feuchtigkeitsversorgung ab, sei es von innen oder von außen. Um sich und Ihre Haut zu pflegen, sollten Sie also täglich etwa 1,5 l Wasser trinken. Außerdem empfehlen wir Ihnen, nach der Reinigung Ihrer Haut täglich eine Feuchtigkeitscreme zu verwenden.

Sie schützt Ihre Haut und stärkt den Hydrolipidfilm, der sich auf ihrer Oberfläche befindet. Der Hydrolipidfilm besteht aus einer Emulsion aus Wasser und Fett, die eine Schutzschicht auf der Epidermis bildet und das Risiko von Feuchtigkeitsverlust und schädlichen Umwelteinflüssen (Wind, Kälte, Regen, UV-Strahlen...) verringert. Dadurch trägt der Hydrolipidfilm zu einem gesunden Aussehen bei.

Tipp Nr. 6: Tragen Sie pflanzliche Öle auf

Bestimmte Pflanzenöle sorgen für einen strahlenden Teint. Leicht farbig, sorgen sie sofort für einen natürlichen Glow. Dies gilt insbesondere für Karottenmazerat, das einen hohen Gehalt an Vitamin A und Carotinoiden hat. Dieses Öl ist zudem ein hervorragendes Antioxidans, das der Haut Schutz vor freien Radikalen bietet. Ebenso wirkt Karottenmazerat auf die Melanogenese, den Prozess der Melaninsynthese. Zur Erinnerung: Melanin ist das Pigment, das bei der Bräunung synthetisiert wird und der Haut ihre Farbe verleiht.

Ein weiteres Pflanzenöl, das der Haut einen neuen Glanz verleiht, ist Buritiöl. Es wird durch Kaltpressung gewonnen, ist reich an Carotinoiden und stimuliert auch die Melaninproduktion. Das Öl hat außerdem antioxidative und lichtschützende Eigenschaften. Karottenmazerat oder Buriti-Öl können Sie morgens oder abends als letzten Schritt Ihrer Pflegeroutine verwenden, um Ihren Teint zu verbessern. Sie wurden in unsere Botanische Mischung für einen gebräunten Teint aufgenommen, eine Pflege, die der Haut eine gesunde Ausstrahlung und eine leichte Bräune verleiht, ohne jedoch wie ein Selbstbräuner zu wirken.

Tipp Nr. 7: Massieren Sie die Haut im Gesicht

Eine Gesichtsmassage, die auch als Gesichts-Yoga bezeichnet wird, hat viele Vorteile. Zunächst einmal wird die Blutzirkulation angeregt, um zu verhindern, dass sich das Blut staut, insbesondere im Bereich der Augen. Dies führt zu einem strahlenderen und gleichmäßigeren Teint. Diese Art der Massage glättet auch die Haut und mildert Müdigkeitserscheinungen wie Augenringe oder Tränensäcke. Die Massage hat eine abschwellende Wirkung und kann mit einer Augenpflege kombiniert werden.

Bei der Massage wird das gesamte Gesicht sanft massiert, ohne Druck auszuüben. Verwenden Sie Ihre Handflächen, um Ihre Wangen zu massieren, bevor Sie mit den Fingern kreisende Bewegungen im Bereich der Augenkonturen ausführen. Streichen Sie zum Schluss leicht über die Schläfen, um sie zu entspannen, und lockern Sie die Mundpartie.

Tipp Nr. 8: Vernachlässigen Sie Ihre Ernährung nicht

Auch die Ernährung kann sich auf die Haut auswirken. Die Aufnahme bestimmter Nährstoffe und Vitamine kann helfen, den Glanz der Haut wieder aufleben zu lassen.

  • Vitamin A und Beta-Carotin: Sie sind dafür bekannt, dass sie die Zellregeneration anregen, und kommen vor allem in fettem Fisch, Butter und vielen Obst- und Gemüsesorten vor (Karotten, Kürbis, Spinat, Brokkoli, Melone, Pfirsich, Mango...). Sie helfen auch, einen schönen gebräunten Teint zu erhalten und haben eine Lichtschutzwirkung, indem sie die Melaninproduktion anregen.

  • Antioxidantien: Sie bekämpfen freie Radikale, schützen so die Haut und lassen den Teint wieder strahlen. Es gibt mehrere von ihnen: Vitamin C und E, Flavonoide, Polyphenole usw. Vitamin E ist vorwiegend in fettem Fisch, der Leber von mageren Fischen (Kabeljau- und Seeteufelleber) und Olivenöl enthalten. Vitamin C wiederum ist hauptsächlich in Zitrusfrüchten, Kiwi, schwarzen Johannisbeeren, aber auch in Petersilie und Kohl enthalten. Flavonoide und Polyphenole schließlich sind in schwarzem und grünem Tee, Zwiebeln, Ingwer, Weintrauben und Granatäpfeln zu finden.

  • Selen: Dieses Spurenelement ergänzt die Wirkung von Vitamin E und schützt die Zellen vor Oxidation, die durch freie Radikale verursacht wird. Es ist in Vollkorngetreide, Samen und Nüssen enthalten.

  • Zink: Es handelt sich um einen Nährstoff, der nicht auf natürliche Weise vom Körper produziert wird. Es hat entzündungshemmende und wundheilende Eigenschaften und ist für seine Wirkung bei zu Akne neigender Haut bekannt. Die Hauptquellen für Zink sind Meeresfrüchte, Vollkornbrot, rotes Fleisch und Käse.

  • Kupfer: Dieses Element trägt dazu bei, dem Teint eine gesunde Ausstrahlung zu verleihen. Es regt nämlich die Melaninproduktion an, was der Haut eine leichte Bräune verleiht. Kupfer kommt natürlicherweise in Innereien, Meeresfrüchten, Nüssen, Samen sowie in einigen Hülsenfrüchten vor.

Diese verschiedenen Nährstoffe können auch in Form von Nahrungsergänzungsmitteln gefunden werden. Wie der Name schon sagt, können sie die eingenommenen Mahlzeiten ergänzen, um die empfohlenen Tagesdosen zu erreichen. Außerdem sind Nahrungsergänzungsmittel konzentrierter als herkömmliche Lebensmittel in Bezug auf diese spezifischen Nährstoffe, was ihre Wirksamkeit verstärkt.

Hinweis: Es wird empfohlen, den Konsum von alkoholischen Getränken einzuschränken, da diese zur Erweiterung der Blutgefäße und zum Auftreten von Rötungen beitragen, was einem strahlenden Teint nicht gerade förderlich ist.

Tipp Nr. 9: Gut schlafen

Ein gutes Aussehen hängt auch von gutem Schlaf ab. Er ermöglicht es dem Körper, sich zu erholen und der Haut, sich zu regenerieren. Es ist bekannt, dass Schlafmangel negative Auswirkungen hat, sei es auf die Konzentration, das Verhalten oder die Haut. Augenringe, Tränensäcke und andere Anzeichen von Müdigkeit bilden sich als Folge einer schlechten Nacht. Daher wird von Ärzten empfohlen, mindestens acht Stunden pro Nacht zu schlafen. Die Bedürfnisse jedes Einzelnen können etwas anders sein und diese Zeit kann von Person zu Person leicht variieren.

Quellen

  • NORO K. & al. An analysis of the reduction of elasticity on the ageing of human skin and the recovering effect of a facial massage. Ergonomics (1995).

  • WILLIAMSON G. & al. Skin bioavailability of dietary vitamin E, carotenoids, polyphenols, vitamin C, zinc and selenium. The British Journal of Nutrition (2006).

  • VISSERS M. & al. The roles of vitamin C in skin health. Nutrients (2017).

  • HEVERTS H. & al. Vitamin A in skin and hair: an update. Nutrients (2022).

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