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Causes et facteurs déclencheurs lupus.

Wie bekommt man Lupus?

Der Lupus ist eine komplexe Autoimmunerkrankung, die weltweit etwa 43 von 100 000 Einwohnern betrifft. Obwohl er häufig als harmlose Hautrötung oder vorübergehende Infektion wahrgenommen wird, handelt es sich beim Lupus in Wirklichkeit um eine Fehlregulation des Immunsystems, das die eigenen Gewebe angreift. Was sind die Ursachen des Lupus, und welche Faktoren können sein Auftreten begünstigen oder die Erkrankung verschlimmern?

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Veröffentlicht am 2. April 2026, aktualisiert am 3. April 2026, von Mathieu, Absolvent der Biologie und wissenschaftlicher Redakteur — 15 Minuten Lesezeit

Das Wichtigste zu den verschiedenen Formen von Lupus.

  • Lupus ist keine Infektion, die man sich einfangen kann. Es ist das Ergebnis einer Wechselwirkung zwischen einer genetischen Empfänglichkeit und äußeren Einflüssen, die letztlich zum Zusammenbruch der immunologischen Toleranz führen.

  • Die direkte erbliche Übertragung von Lupus ist ein Mythos. Lupus wird nicht an die Nachkommen weitergegeben, vielmehr ist er das Ergebnis einer komplexen genetischen Kombination, an der mehr als 100 Gene beteiligt sind.

  • UV-Strahlen bleiben der hauptsächlich verdächtigte Auslöser von Lupus. Allerdings wirken Tabakkonsum und Silika-Exposition tatsächlich wie Gifte für das Immunsystem.

  • Östrogene stimulieren die Abwehrzellen, was die höhere Häufigkeit bei Frauenerklärt.

  • Eine unausgewogene Ernährung (Überschuss an raffiniertem Salz, Vitamin-D-Mangel) ist ein verstärkender Faktor für Entzündungen.

  • Bestimmte Medikamente können einen Lupus auslösen, doch nachdem ihre Einnahme beendet wurde, neigt der immunologische Sturm in der Regel dazu, sich wieder zu beruhigen.

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Lupus: Wie entsteht er?

Entgegen verbreiteten Vorstellungen ist Lupus keine Infektionskrankheit. Man steckt sich weder durch Kontakt noch über das Blut oder die Luft an. Um sein Auftreten zu verstehen, muss man vielmehr die Perspektive wechseln. Lupus tritt auf, wenn verschiedene innere und äußere Faktoren zusammenwirken. Häufig wird von einem zweistufigen Prozess gesprochen: zum einen einer biologischen Prädisposition, zum anderen einem auslösenden Faktor. Mit anderen Worten: Der Körper weist bereits eine gewisse Anfälligkeit auf, und die Umwelt löst die Krankheit schließlich aus.

Lupus, eine Frage der biologischen Prädisposition.

Oft ist von genetischem Lupus die Rede, was zu Verwirrung führen kann. Lupus ist keine Erbkrankheit im strengen Sinne. Es handelt sich nicht um eine automatische Weitergabe von den Eltern an ihre Kinder. Dennoch ist eine entsprechende genetische Grundlage durchaus vorhanden. In diesem Zusammenhang spricht man von einer erblichen Veranlagung zu Lupus.

Eine kürzlich durchgeführte Studie hat mehr als 180 Gene identifiziert, die eine Rolle bei der Regulation des Immunsystems spielen. Diese Gene beeinflussen insbesondere die Steuerung von Entzündungsprozessen, die Beseitigung abgestorbener Zellen und die Produktion von Antikörpern. Bei einigen Personen führt diese genetische Veranlagung dazu, dass das Immunsystem reaktiver ist, als befände es sich ständig in Alarmbereitschaft.

Es ist nicht sicher, dass die Krankheit ausbrechen wird; allerdings ist das Risiko erhöht.

≈ 66%

die Heritabilitätsrate des Lupus.

Lupus und seine Auslöser.

Der Übergang von einer stummen genetischen Veranlagung zu einer aktiven Erkrankung beruht auf dem entscheidenden Zusammentreffen mit spezifischen äußeren Faktoren. Wie aufgebrochene Sicherheitsverriegelungen durchbrechen diese Umweltfaktoren die immunologische Toleranz des Körpers und setzen eine zuvor latente Autoimmunreaktion frei. Ob es sich um die Schädigung durch UV‑Strahlung, einen tiefgreifenden emotionalen Schock oder eine hormonelle Umstellung handelt – diese Auslöser stellen das biologische Signal dar, das den Prozess in Gang setzt.

Oxidativer Stress – wenn die Umwelt das Immunsystem überlastet.

Selbst bei einer biologischen Veranlagung manifestiert sich die Krankheit nicht ohne äußere Einflüsse. In diesem Stadium greift die Umwelt ein, indem sie einen massiven oxidativen Stress auslöst – einen molekularen Angriff, der die Zellen schädigt und das Immunsystem zu einer abnormalen Reaktion zwingt.

  • UV-Strahlung: Die Sonnenexposition gehört zu den wichtigsten auslösenden Faktoren. Indem sie wie „molekulare Scheren“ wirken, zerstören UV-Strahlen die chemischen Bindungen der DNA und zwingen Hautzellen zur Selbstzerstörung, indem sie deren eigenen genetischen Code in Fragmente aufspalten. Bei einer prädisponierten Person ist dieser zelluläre „Reinigungsprozess“ gestört. DNA-Reste sammeln sich an und werden vom Immunsystem als virale Bedrohungen fehlinterpretiert, was eine abnorme Entzündungsreaktion auslöst.

  • Tabak : Der Konsum von Tabak spielt eine bedeutende Rolle bei der Verschlimmerung des Lupus. Tatsächlich enthält Tabakrauch mehr als 7.000 chemische Substanzen, darunter Schwermetalle und Toxine, die den Organismus schädigen. Das in diesem Rauch ebenfalls enthaltene Nikotin beschleunigt den Herzschlag und erhöht den Blutdruck, während Kohlenmonoxid (ein „stiller“ Gas) den Sauerstoffgehalt im Blut verringert und dadurch die Organe beeinträchtigt.

    Dieser oxidative Stress führt zum Abbau der DNA, wodurch irrtümlich Entzündungsgene aktiviert werden und das Immunsystem dazu gebracht wird, den eigenen Organismus anzugreifen. Diese biologische Sabotage verschlimmert nicht nur die Symptome, sondern hebt auch die Wirksamkeit der wesentlichen Behandlungen auf. Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass er das Risiko erhöhen kann, einen Lupus zu entwickeln und dessen Verlauf zu verschlimmern.

    Eine Studie, die an 1 398 Patientinnen und Patienten durchgeführt wurde, zeigt, dass rauchende Lupus-Betroffene eine zweimal geringere Wahrscheinlichkeit für ein therapeutisches Ansprechen aufweisen als Nichtraucherinnen und Nichtraucher. Diese Beeinflussung legt nahe, dass die toxischen Bestandteile der Zigarette die Wirkung des Medikaments auf zellulärer Ebene stören und damit das Abklingen der Hautläsionen für Patientinnen und Patienten, die Tabak ausgesetzt sind, deutlich erschweren.

  • Luftschadstoffe: Umwelt- und Berufsschadstoffe stellen eine unsichtbare Gefahr dar. Ob sie eingeatmet werden – wie Silikastaub aus industriellen Emissionen und Feinstaub aus Abgasen – oder vom Körper aufgenommen werden, wie Schwermetalle (Blei, Cadmium), diese Stoffe wirken als dauerhafte „Reizstoffe“. Einmal im Blutkreislauf angekommen, lösen sie massiven oxidativen Stress aus, der die DNA der Zellen schädigt. Bei genetisch oder individuell prädisponierten Personen überfordert dieser zelluläre Abbau die Entgiftungs- und Reinigungsmechanismen des Körpers, sodass das Immunsystem gezwungen ist, sich gegen körpereigene Gewebe zu richten, was das Auftreten oder die Verschlechterung eines Lupus begünstigt.

Lupus und die Rolle der Hormone.

Die Tatsache, dass neun von zehn Lupuspatienten Frauen sind, ist ein bemerkenswerter Befund. Dies unterstreicht die zentrale Rolle der Hormone. Östrogene stimulieren das Immunsystem stark, was die Entstehung autoimmuner Reaktionen begünstigen kann. Dieser Prozess erhöht wiederum die Expression von Überlebensproteinen wie BAFF und fördert dadurch das ungewöhnliche Fortbestehen „widerspenstiger“ B-Lymphozyten, anstatt sie zu eliminieren. Zugleich verstärken sie die Produktion von Interferon-α, dem eigentlichen Schrittmacher der lupusbedingten Entzündung. Parallel dazu schwächen sie die Wirkung der regulatorischen T-Lymphozyten ab. Dadurch wird der Körper daran gehindert, das Gleichgewicht gegenüber überschießenden Immunreaktionen auf natürliche Weise wiederherzustellen, sodass das Immunsystem in einem Zustand dauerhafter Alarmbereitschaft verbleibt. Besonders empfindlich sind daher Lebensphasen, die mit hormonellen Umstellungen einhergehen, wie die Pubertät oder die Schwangerschaft.

80 bis 90%

Lupuspatientinnen sind Frauen.

Im Gegensatz dazu wirkt Testosteron als bedeutende immunologische Bremse , indem es die Produktion proinflammatorischer Zytokine wie IL-6 und TNF-α hemmt. Es begrenzt außerdem die Ausreifung von B-Lymphozyten, was die Produktion pathogener Autoantikörper reduziert, und stärkt zugleich die Aktivität regulatorischer T-Zellen. Diese moderierende Funktion gewährleistet ein tolerogenes Milieu im menschlichen Organismus und verhindert damit, dass das Immunsystem aufgrund harmloser Umweltreize eine massive Attacke gegen körpereigene Gewebe startet. Studien haben gezeigt, dass einige Männer mit Lupus mitunter einen niedrigen Testosteronspiegel aufweisen, der häufig unter 300 ng/dL fällt, oder einen Östrogenspiegel, der über 50 pg/mL ansteigt und damit den üblichen Mittelwert übertrifft. Dies bestätigt, dass das Gleichgewicht zwischen diesen beiden Hormonen der eigentliche biologische Indikator für diese Erkrankung ist – weit stärker als das bloße zivile Geschlecht.

Psychischer Stress, ein auslösender Faktor für Lupus.

Stress kann als Auslöser für Lupus wirken und dabei zwei komplementäre Ebenen beeinflussen: die hormonelle und die zelluläre. Zahlreiche Studien haben die Bedeutung von Stress als auslösenden und verschlimmernden Faktor bei Lupus aufgezeigt. Psychischer Stress führt zur Freisetzung von Botenstoffen wie Cortisol, die die Wachsamkeit der immunologischen Regulatoren herabsetzen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass psychischer Stress und Angst, gemessen mit klinischen Skalen wie dem GAD-7 (Generalized Anxiety Disorder-7), nicht nur Folgen der Erkrankung sind, sondern auch Faktoren der zellulären Alterung. Hoher Stress korreliert mit einer vorzeitigen Verkürzung der Telomere und kennzeichnet damit eine beschleunigte biologische Verschlechterung des Organismus von Lupuspatientinnen und -patienten.

Lupus, eine medikamentenbedingte Ursache.

Es gibt eine spezielle Form von Lupus, die durch die Einnahme bestimmter Medikamente ausgelöst wird. Mehrere Studien zeigen, dass einige Behandlungen, wie Isoniazid oder bestimmte Biologika, die Struktur von Proteinen oder der DNA verändern, sodass diese vom Immunsystem als körperfremd erkannt werden. Hydralazin ist ein eindrückliches Beispiel dafür. Es dringt in die weißen Blutkörperchen ein und blockiert dort die Methylierung der DNA. Dadurch werden fälschlicherweise entzündungsfördernde Gene aktiviert, während gleichzeitig Strukturproteine (Histone) verändert werden. Diese Veränderungen machen die zellulären Bestandteile für das Immunsystem unkenntlich, das sie daraufhin als fremd einstuft und angreift. Diese auslösende Wirkung ist in der Regel reversibel. In den meisten Fällen genügt es, die Behandlung abzubrechen, damit die Symptome verschwinden und die biologische Ordnung wiederhergestellt wird.

Die Ernährung, ein potenziell entzündungsfördernder Faktor beim Lupus.

Heutzutage wird die Ernährung nicht mehr nur als einfache Energiequelle betrachtet. Studien legen nahe, dass die Ernährung das Immunsystem direkt beeinflusst, fast wie ein chemischer Code, der an die Körperzellen übermittelt wird. Im Hinblick auf Lupus gilt zwar, dass die Ernährung kein unmittelbarer ursächlicher Faktor ist, sie kann den Krankheitsverlauf jedoch zweifellos beeinflussen – entweder indem sie Entzündungen verringert oder sie verstärkt.

  • Überschuss an raffiniertem Salz: Seit Langem ist bekannt, dass raffiniertes Salz eine Rolle bei der Entstehung von Bluthochdruck spielt. Einige Studien haben jedoch gezeigt, dass es auch Auswirkungen auf das Immunsystem hat. Ein übermäßiger Konsum (etwa 10 bis 12 g/Tag) aktiviert ein Enzym namens SGK1, das auf T‑Lymphozyten wie ein genetischer Schalter wirkt. Dieses Enzym veranlasst diese Zellen, sich in großem Umfang in Th17‑Lymphozyten (entzündungsfördernde „Soldaten“) umzuwandeln, anstatt zu regulatorischen Zellen zu werden, die eigentlich die Immunreaktion beruhigen sollen. Th17‑Zellen sind für ihren Beitrag zu Entzündungsreaktionen bekannt, indem sie über mehrere proinflammatorische Zytokine wirken, wie die von ihnen ausgeschütteten Interleukine‑17, ‑21 und ‑22. Bei einer für Lupus prädisponierten Person kann dieser übermäßige Salzkonsum die Immunreaktion verstärken und zur Entstehung oder Verschlimmerung der Symptome beitragen.

  • Luzerne (Alfalfa): Dies ist ein eher ungewöhnlicher Fall, könnte jedoch mit Symptomen zusammenhängen, die dem Lupus ähneln. Die Sprossen und Samen der Luzerne enthalten eine Substanz namens L-Canavanin, die versehentlich in körpereigene Proteine eingebaut werden kann und deren Struktur verändert. Diese fehlgefalteten Proteine werden dann vom Immunsystem als Fremdkörper erkannt, was entzündliche Reaktionen des Lupus auslösen oder verschlimmern kann. Eine Studie legt nahe, dass Personen mit Lupus den Verzehr von Luzernesamen und -sprossen (Alfalfa) vollständig meiden sollten, da bereits geringe Mengen Krankheitsschübe auslösen können.

  • Ungleichgewicht des Darmmikrobioms: Der Darm wird oft als „zweites Gehirn“ bezeichnet, ist aber zugleich eine zentrale Säule unseres Immunsystems. Studien zeigen, dass eine unausgewogene Ernährung, die arm an Ballaststoffen und reich an hochverarbeiteten Lebensmitteln ist, das Darmmikrobiom stören kann, also zu einer Abnahme bestimmter „guter“ Bakterien führt, insbesondere der Faecalibacterium prausnitzii. Dieses Bakterium ist sehr bedeutsam, da es entzündungshemmende Substanzen produziert und dazu beiträgt, eine gesunde Darmbarriere aufrechtzuerhalten. Dieses Ungleichgewicht, Dysbiose genannt, schwächt die Darmbarriere.

    In einigen Fällen ermöglicht dies bestimmten bakteriellen Fragmenten, in den Blutkreislauf überzutreten und versetzt das Immunsystem in einen Zustand dauerhafter Alarmbereitschaft. Dieses Phänomen wird heute als ein Faktor untersucht, der zu den Ursachen des Lupus beitragen kann. Eine Studie hebt die zentrale Rolle der intestinalen Dysbiose hervor. Ein Ungleichgewicht der Darmflora verringert die Produktion schützender Moleküle (SCFAs) und macht den Darm „durchlässig“. Dieser Übertritt bakterieller Trümmer ins Blut führt zu einer immunologischen Verwirrung durch molekulares Mimikry, bei der der Körper schließlich seine eigenen Gewebe angreift, weil er sie irrtümlich für intestinale Eindringlinge hält.

  • Vitamin-D-Mangel: Vitamin D ist nicht nur für die Knochen von Vorteil. Es ist auch essenziell für die Modulation des Immunsystems , da es übermäßige Reaktionen verhindert. Es fördert beruhigende Zellen (regulatorische T-Lymphozyten) und bremst diejenigen, die Entzündungen auslösen. Lupus-Patienten weisen insbesondere häufig einen Vitamin-D-Mangel auf, der im Allgemeinen durch Blutspiegel unter 20 ng/mLdefiniert wird, was größtenteils auf eine begrenzte Sonnenexposition zurückzuführen ist. Daher wird eine tägliche Zufuhr häufig empfohlen, meist zwischen 800 und 2 000 I.E. je nach individuellem Bedarf. Allerdings zeigen einige Studien, dass dieser Mangel bereits vor dem Auftreten der Erkrankung bestehen könnte. Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel im Organismus führt nämlich zu einer verminderten Leistungsfähigkeit der Zellen, die für die Regulation von Entzündungsprozessen verantwortlich sind. Dadurch entsteht mehr Raum für die Prozesse, die mit den Ursachen des Lupus zusammenhängen.

Quellen

FAQ zu den Ursachen des Lupus.

Wie wird Lupus übertragen?

Lupus ist nicht ansteckend. Man kann ihn weder bekommen noch übertragen. Es kann lediglich eine biologische Veranlagung bestehen.

Können Infektionen eine Rolle spielen?

Es wird vermutet, dass bestimmte Virusinfektionen, wie etwa die Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus, zur Entstehung von Lupus beitragen, indem sie das Immunsystem aus dem Gleichgewicht bringen.

Gibt es genetische Tests für die Veranlagung zu Lupus?

Nein, nicht in der alltäglichen Praxis. Die Veranlagung zum Lupus beruht auf mehreren Genen, was die derzeitigen Tests wenig verlässlich für die Vorhersage der Erkrankung macht.

Welche Blutmarker werden zur Erkennung eines Lupus-Risikos verwendet?

Die Untersuchung auf antinukleäre Antikörper (ANA) ist in der Regel der erste durchgeführte Test. Sie dient der diagnostischen Orientierung, ist für sich allein jedoch nicht ausreichend.

Wie kann ich meine persönlichen Lupus‑Auslöser erkennen?

Jeder Patient weist einzigartige Besonderheiten auf. Das Führen eines Tagebuchs zur Erfassung der verschiedenen Einflussfaktoren kann helfen, Auslöser im Zusammenhang mit Schüben zu erkennen.

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