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Inhaltsstoffe Blacklist

Als Vorsichtsmaßnahme verwenden wir viele Inhaltsstoffe, die potenziell eine Gefahr für die Gesundheit oder die Umwelt darstellen könnten, in keiner unserer Rezepturen. Dazu gehören:

Nanomaterialien: Sind sehr klein (1-100 nm), können tief in den Körper eindringen und unbekannte Auswirkungen haben. Der gesetzliche Rahmen sieht vor, dass Inhaltsstoffen, die kleiner als 100 nm sind, der Hinweis [NANO] vorangestellt wird.

Silikone: Silikone werden häufig wegen ihrer weichmachenden Wirkung verwendet und stellen kein Risiko für die menschliche Gesundheit dar. Sie sind jedoch biologisch schwer abbaubar und verschmutzen die Umwelt, besonders wenn sie ins Abwasser gelangen.

Parabene: Die als Konservierungsmittel verwendeten Parabene sind potenzielle endokrine Disruptoren (= sie stören den Hormonhaushalt). Seit 2014 ist die Verwendung einiger Parabene in Kosmetika verboten. Als Vorsichtsmaßnahme verzichten wir auf die gesamte Molekülfamilie.

Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs: Unser veganes Weltbild verpflichtet uns, Alternativen zu allen Rohstoffen tierischen Ursprungs zu finden, die gerne mal in Kosmetika verwendet werden. Etwa tierisches Kollagen, Lanolin oder Bienenwachs. In Übereinstimmung mit den europäischen Vorschriften werden unsere Produkte nicht an Tieren getestet.

Synthetische Duftstoffe: Wir fügen unseren Rezepturen niemals synthetische Duftstoffe hinzu, da diese reizend wirken können. Unsere Produkte duften höchstens nach den verwendeten Zutaten – besonders Produkte, die auf ätherischen Ölen aus Pflanzen basieren, können so sehr wohlriechend sein. Wenn diese Allergene enthalten, werden wir das immer auf der Produktseite vermerken.

Phenoxyethanol: Ein Konservierungsmittel, das leicht über die Haut aufgenommen wird und reizend wirken kann. Einige Studien lassen neurotoxische Wirkungen vermuten.

Chlorphenesin: Ein Konservierungsmittel, das aus Chlor gewonnen wird. Sein Herstellungsprozess ist sehr umweltschädlich.

Phthalate: Sind Bindemittel und Weichmacher, die die Haltbarkeit von Parfüms verlängern oder das Abblättern von Lacken verhindern, aber auch in Kunststoffverpackungen von Kosmetika enthalten sind. Sie stehen im Verdacht, das Hormonsystem zu stören.

Sulfate: Wirken schäumend und reizen die Haut.

Trennmittel für Formaldehyd: Konservierungsmittel, die nach und nach kleine Mengen Formalin freisetzen, ein reizender und vermutlich krebserregender Stoff.

PEG: Die aus Erdöl gewonnenen PEG werden als Verdickungsmittel, Emulgator, Tensid oder Feuchthaltemittel verwendet. Obwohl sie häufig in Kosmetika oder Shampoos verwendet werden, stehen PEG im Verdacht, krebserregend zu sein, und sind außerdem biologisch nur sehr schwer abbaubar. Darüber hinaus entsteht bei ihrer Herstellung ein äußerst umweltschädlicher Abfallstoff: Dioxan.

Ethanolamine: Bestandteile, bei denen die Gefahr besteht, dass sie zusammen mit Nitrit ein potenziell krebserregendes Molekül bilden. Dieser Effekt ist bekannt und wird genau überwacht – es ist aber die Umwelttoxizität der Stoffe, die uns veranlasst sie aus unseren Rezepturen auszuschließen.

EDTA: Kann kosmetische Produkte auch über lange Zeit stabilisieren. Es verschmutzt jedoch die Umwelt, insbesondere Gewässer.

Propylenglykol: Es wird in der Mineralölindustrie gewonnen und seine Verwendung in vielen Kosmetika stellt eine Gefahr für die Umwelt dar.

Triclosan / Triclocarban: Sind für die Umwelt schädliche Konservierungsmittel, insbesondere Meeresorganismen werden durch sie negativ beeinflusst.

Methylisothiazolinon: Konservierungsmittel, das als Ersatz für Parabene verwendet wird, aber reizend ist und Kontaktekzeme verursachen kann. Seine Verwendung ist in Europa streng reguliert.