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Wirkstoffe verstehen und erkennen.

Wirkstoffe verstehen und erkennen.

Als Wirkstoffe bezeichnet man üblicherweise die in einer kosmetischen Pflege enthaltenen Inhaltsstoffe, die spezifische, durch Wirksamkeitstests nachgewiesene Eigenschaften haben. Wir stellen Ihnen einige Beispiele vor. Auf diese Weise können Sie ihre Wirkung besser kennenlernen.

Veröffentlicht 28. November 2022, von Stéphanie, Doctoresse en Sciences de la Vie et de la Santé, — 2 min Lesezeit

Was ist ein Wirkstoff?

Ein Wirkstoff ist ein Inhaltsstoff mit einer bestimmten Wirkungsweise, die für die Wirksamkeit und Vorteile von Kosmetikprodukten verantwortlich ist. Wirkstoffe sind daher ein Verbündeter bei der Behandlung und Lösung von Hautproblemen. Sie können natürlichen oder synthetischen Ursprungs sein. Wirkstoffe natürlichen Ursprungs stammen in der Regel aus Pflanzenextrakten, ätherischen Ölen und Pflanzenölen, während synthetische Wirkstoffe im Labor hergestellt werden. So wird jeder Wirkstoff mit einer Auswirkung auf die Haut gleichgesetzt. Dabei kann es sich um Feuchtigkeit, Nährstoffe, Ausstrahlung oder auch die Regulierung des Talgs handeln. Diese Eigenschaften werden bei In-vivo- und In-vitro-Tests festgestellt und ergeben objektivierte Werte, die das Konzentrationsniveau darstellen. Dieses Niveau ist notwendig, um in einer Pflege wirksam zu sein. Wirkstoffe unterscheiden sich von inaktiven Inhaltsstoffen (Hilfsstoffen), die den Formeln aus Gründen der Haltbarkeit oder zur Stabilisierung eines Endprodukts zugesetzt werden. Andere inaktive Inhaltsstoffe können Teil der Zusammensetzung einer Pflege sein, wie z. B. ästhetische Elemente (Duftstoffe, Farbstoffe usw.) oder neutrale Basen (Wasser, Alkohol).

Beispiele für Wirkstoffe mit positiven Auswirkungen auf die Haut.

Um Ihnen zu helfen, Wirkstoffe mit deren Eigenschaften in Verbindung zu bringen, finden Sie hier einige Beispiele für Inhaltsstoffe, die Typology bei der Formulierung seiner Produkte verwendet:

  • Alpha-Arbutinsäure (I.N.C.I.-Name: Alpha-Arbutin): Eine Komponente, die für ihre aufhellende Funktion bekannt ist. Dadurch werden hyperpigmentierte Flecken reduziert, was zu einem gleichmäßigeren Hautton führt.

  • Azelainsäure (I.N.C.I. Name: Azelaic Acid): Eine Säure, die für ihre talgregulierenden, antibakteriellen, antioxidativen und reinigenden Wirkungen bekannt ist.

  • Ferulasäure (I.N.C.I.-Name: Ferulic Acid): Eine organische Säure mit antioxidativen, antimikrobiellen und entzündungshemmenden Wirkungen.

  • Glykolsäure (I.N.C.I. Name: Glycolic acid): Diese Säure ist besonders für ihre exfolierende Wirkung bekannt und wirkt adstringierend als auch klärend. Dadurch werden Hautunreinheiten reduziert und die Haut erhält ein glatteres und strahlenderes Aussehen. Glykolsäure hat auch eine feuchtigkeitsspendende Wirkung, indem sie die Zellerneuerung und die Synthese von Hyaluronsäure anregt.

  • Hyaluronsäure (I.N.C.I. Name: Sodium hyaluronate): Natürliches Molekül, das für seine stark feuchtigkeitsspendende, tonisierende, glättende und aufpolsternde Wirkung auf die Haut bekannt ist.

  • ilchsäure (I.N.C.I. Name: Lactic Acid): A.H.A., die für ihre keratolytische Wirkung auf die obersten Schichten der Epidermis bekannt ist und so die Haut glatter, strahlender und ebenmäßiger macht. Aufgrund ihrer weniger reizenden Wirkung ist sie eine hervorragende Alternative zu Glykolsäure. Milchsäure verbessert auch den Feuchtigkeitsgehalt der Haut.

  • Salicylsäure (I.N.C.I. Name: Salicylic Acid): Ein natürlich vorkommendes B.H.A., das als starkes keratolytisches Mittel und für seine antibakteriellen, regenerierenden, beruhigenden, adstringierenden und reinigenden Eigenschaften bekannt ist. Es eignet sich ideal zur Regulierung öliger Haut und zur Bekämpfung von Unreinheiten.

  • Bakuchiol (I.N.C.I.-Name: Bakuchiol): Ein Wirkstoff, der als pflanzliche Alternative zu Retinol anerkannt ist und keine reizende, lichtsensibilisierende oder austrocknende Wirkung hat. Tatsächlich verfügt Bakuchiol über antioxidative und regenerierende Eigenschaften, die ideal sind, um die Zeichen der Hautalterung zu bekämpfen. Es verbessert auch den Zustand der Haut, die zu Unreinheiten neigt. Dafür sorgen ihre entzündungshemmenden und antibakteriellen Eigenschaften.

  • Koffein (I.N.C.I. Name: Caffeine): Kosmetischer Wirkstoff, der für seine stimulierende und energetisierende Wirkung auf die Haut bekannt ist. Aufgrund seiner lipolytischen Eigenschaften ist Koffein aber auch ein bevorzugter Inhaltsstoff, um das Erscheinungsbild von Cellulite zu mildern.

  • Ceramide (I.N.C.I. Name: Ceramides): Ein weichmachender, rückfettender und hautschützender Wirkstoff, der sich besonders für trockene Haut eignet.

  • Keratin (I.N.C.I. Name: Hydrolyzed Wheat Protein): Eine Verbindung, die als Filmbildner bekannt ist und zur Festigkeit und zum Wachstum von Nägeln und Haaren beiträgt. Sie ist auch als Feuchthaltemittel bekannt.

  • Niacinamid (I.N.C.I. Name: Niacinamide): Ein nicht schädlicher Mehrfachwirkstoff, der dazu beiträgt, Rötungen zu lindern, braune Flecken zu verblassen, die Poren zu verfeinern, der Bildung neuer Hautunreinheiten vorzubeugen, die Talgsekretion zu regulieren, die Mikrozirkulation des Blutes zu steigern und die Barrierefunktion der Haut aufrechtzuerhalten.

  • Q10 (I.N.C.I. Name: Ubiquinone): Ein Molekül, das aufgrund seiner antioxidativen Wirkung in Kosmetikprodukten verwendet wird und so die Zeichen vorzeitiger Hautalterung verlangsamen kann.

  • Resveratrol (I.N.C.I.-Name: Resveratrol): Natürliches Polyphenol, das für seine gegen freie Radikale wirkenden, beruhigenden, reparierenden, vereinheitlichenden und wiederherstellenden Eigenschaften bekannt ist. Es gilt vor allem als idealer Aktivstoff zur wirksamen Bekämpfung der Zeichen der Hautalterung (Falten, braune Flecken).

  • Retinol (I.N.C.I. Name: Retinol): Wirkstoff aus der Familie der Retinoide, der als eine der wirksamsten Verbindungen bei der Behandlung von Alterserscheinungen bekannt ist. Retinol fördert die Synthese von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure, wodurch die Haut wieder geschmeidig und straff wird. Darüber hinaus besitzt dieser Inhaltsstoff antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften. Retinol ist auch in der Lage, die Melaninproduktion zu regulieren und so braune Flecken zu mildern.

  • Squalan (I.N.C.I. Name: Squalane): Ein Bestandteil pflanzlichen Ursprungs, der für seine nährenden und weichmachenden Eigenschaften bekannt ist. Dank seiner Struktur, die dem Talgfilm sehr ähnlich ist, hat Squalan eine ausgezeichnete Affinität zur Haut. Diese Lipidzufuhr trägt somit dazu bei, die Lipidbarriere der Haut zu stärken, die Haut weich und geschmeidig zu machen und sie vor Feuchtigkeitsverlust zu schützen.

  • Vitamin C (I.N.C.I.-Name: Sodium Ascorbyl Phosphate): Ein Wirkstoff, der dafür bekannt ist, den Teint aufzuhellen und zu vereinheitlichen, Pigmentflecken zu reduzieren und zu verhindern und freie Radikale zu neutralisieren, die für die vorzeitige Hautalterung verantwortlich sind. Vitamin C hilft auch, die Erneuerung der Fibroblasten, der Zellen der Dermis, und die Herstellung von Kollagen zu stimulieren, einem der wesentlichen Bestandteile des Stützgewebes der Haut, dessen Synthese mit zunehmendem Alter abnimmt.

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