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Bambusstangensaft

Gemeinhin bekannt als: Bambusa Arundinacea Saft (I.N.C.I.), Tian zhu huang, Stacheliger Bambus.
Botanischer Name: Bambusa arundinacea.
Extraktionsverfahren: Pressen der Stängel, gefolgt von der Trocknung des gewonnenen Safts.
Familie: Poaceae.
Extrahierter Teil der Pflanze: Stängel.
Anbaugebiet, Herkunft: Ursprünglich aus den Hügelwäldern Indiens. Heute in allen tropischen Gebieten präsent.
Blühend: Zufällig das ganze Jahr über, abhängig vom Klima.
Herkunft, Ursprung: Indien.
Phytochemische Zusammensetzung: Mineralien, vor allem in Silizium.
Sensorische Eigenschaften: Aussehen: Feines Pulver mit weicher Textur; Farbe: Hellbeige bis Weiß; Geruch: Fast geruchlos.
Physische Eigenschaften: Empfohlene Dosierung: 1 - 5%.
Betrifft: Absorbierend, beruhigend, feuchtigkeitsspendend, remineralisierend, regenerierend, tonisierend, mattierend.
Wirkung: Alle Hauttypen, insbesondere Mischhaut bis fettige Haut, Akne-Haut und trockene Haut; Alle Haartypen, vor allem trockenes und brüchiges Haar; Angezeigt zur Stärkung der Matrix von weichen/fragilen und brüchigen Nägeln.

Details

Verwendung

Gesichtspflege (Serum, Peeling-Pflege, Reinigungsmittel) ; Körperpflege (Körperlotionen, Nagelpflege) ; Haarpflege (Trockenshampoos, Masken) ; Make-up (lose oder kompakte Puder, Lidschatten, Rouge, Lippenstifte, Mascaras, Foundation, Nagellack) ; Hygiene (Deodorants, Duschgele).

Aufbewahrungsmodus

Bei Raumtemperatur, geschützt vor Feuchtigkeit und Wärme aufbewahren.

Gegenanzeigen, Anwendungshinweise

Der Bambussaft ist ein nicht reizender Inhaltsstoff. Er stellt keine Gefahr für den Organismus dar und ist verträglich für alle Hauttypen.

Erfahren Sie mehr

Es gibt etwa 1.300 Arten von Bambus, darunter der stachelige Bambus, der kleine Stacheln hat. Bambus wird seit Jahrtausenden zur Behandlung von Rheuma und zur Stärkung der Knochen und Haarfasern verwendet. In der Kosmetik wird Bambus wegen seiner mattierenden Eigenschaften durch die Absorption von überschüssigem Sebum auf der Haut verwendet, dank seiner ausschließlich mit Kieselsäure angereicherten Zusammensetzung (poröse Partikel). Kleine Anekdote: Im Jahr 1879 bemerkte Thomas EDISON während eines Angelausflugs, dass die Bambusfilamente seiner Angelrute sehr glühend waren. Tatsächlich entdeckte er, dass eine verkohlte Bambusfaser mehr als 1.200 Stunden brennen konnte. Er beschloss dann, sie in eine Glühbirne einzuführen und sie mit Hilfe eines Niederspannungsstroms zu erhitzen, wodurch sie ihre Umgebung beleuchten konnte.